Heute Abend war ich bei Margit Schaller in Eichenau zum Yoga. Sie hat mit uns eine wunderbare aber auch anspruchsvolle Kryia für starke Nerven gemacht. Durch unsere Herzöffner-Hausaufgabe sind mir die Übungen leichter gefallen als sonst. Als es hieß "Und jetzt die Arme zur Seite heben..." dachte ich nur, ah ja, so etwas ähnliches kenne ich über 11 Minuten lang. Eigentlich egal, ob die Arme oben, vorne oder zur Seite sind, für die Nerven ist es jedes Mal eine Herausforderung. Ob ich allerdings nach dieser Übungsreihe morgen noch meine Arme über den Kopf bekomme ist fraglich.
Margit erzählte auch, dass geröstete Hirse den Blutzuckerspiegel ausgleicht und damit ebenfalls die Nerven stärkt. Vielleicht sollte ich vorsorglich morgen früh meine Arme mit Hirse einreiben....
Sat Nam
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