Bei "Hari Gobinde" musste ich mir gar nicht vorstellen wie ich meine Gedanken durch Wegschicken wie störende Kinder beruhige. Meine eigenen Kinder in Fleisch und Blut forderten mich. Die Kleine rief "Mama, ich bin fertig, Du kannst mich abputzen!" und die Große hatte sich in ihrem Zimmer den kleinen Zeh angestoßen und brauchte dringend "Kügelchen". Nachdem die Einsätze beendet waren, sang ich weiter und spürte eine schöne angenehme Stille. So etwas von "Puh, dass haben wir erledigt". Ein friedliches Gefühl in diesem Moment des Loslassens, das anhält bis der nächste Gedanke "Habe ich eigentlich die Kerze in der Küche ausgeblasen?" kommt. Es ist unglaublich, was sich im Innersten alles abspielen kann und welche Sprünge im Kopf möglich sind. Welche Energie wir im Geist entfachen können. Wenn wir damit Strom erzeugen könnten....
Sat Nam
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