Der gestrige Abschlusstag war unglaublich. Jede von uns wurde noch zu einem persönlichen Gespräch gebeten, wo über die schriftliche Prüfung und über eine Meditationsempfehlung gesprochen wurde. Das war sehr schön. Sehr persönlich und mit viel Herz. Mir wurde empfohlen, noch stärker auf Entspannung zu achten. Auch mal weniger produzieren und dafür mehr sein. Dafür habe ich die Meditation "I am" erklärt bekommen. Harsukh Kaur hatte die gleiche Empfehlung und wir haben beschlossen, dass wir sie zeitgleich machen und uns darüber austauschen. Eine wunderbare Idee.
Der krönende Abschluss war die Übergabe des Zertifikats. Vor dem Wochenende wurden wir gebeten unsere Lieblingsmantramusik mitzubringen. Wir standen alle in alphabetischer Reihenfolge nebeneinander und schauten in den Raum. Dort standen im letzten Drittel die Ausbilderinnen und machten mit den Armen ein Tor. Dahinter stand eine Ausbilderin mit dem Zertifikat und einer Rose. Für jede wurde die entsprechende Musik gespielt und jede durfte auf ihre Art durch das Tor gehen. Einige rannten durch, eine machte einen Purzelbaum, einige lachten, einige weinten,... Es war unglaublich rührend in einer tiefen liebevollen Atmosphäre. Ich hatte das Gefühl, dass der ganze Raum vibriert. Nirankar Kaur meinte, dass das der Grund ist, warum wir diesen Moment nicht vergessen werden.
Am Ende setzten wir uns noch in einen großen Kreis zusammen und gaben ein kurzes Feedback. Jede einzelne hat ihren eigenen Weg gefunden, auf ihre persönliche Art Kinderyogalehrerin zu sein. Und jede ist ein Geschenk für die Kinder. Ich habe bisher nichts Vergleichbares erlebt, wo sich Persönlichkeiten derart entdecken und entwickeln konnten. Es gab Schmerz und Tränen und es gab Lachen und strahlendes Leuchten. Letzteres wurde immer stärker und stabiler.
Ich habe sehr viel Kreativität in mir entdecken dürfen. Ich habe gelernt, Ideen Raum zu geben und sie nicht gleich als Unsinn abzustempeln. Und das aber auch alles seine Zeit braucht, um sich zu entwickeln. Gerade in der letzten Ausbildungswoche meldete sich in mir immer wieder eine Stimme, die sagte: Was ist, wenn alles gut ist, so wie es ist. Wie wäre das? Und dann werde ich ganz ruhig, atme tief ein und aus und denke, ja, was wäre denn dann?
Dies ist mein letzter blogeintrag zu diesem Thema. Es wird sehr komisch für mich sein, wenn ich morgen nicht mehr den Laptop für den blog aufklappe. Wahrscheinlich bekomme ich Entzugserscheinungen und tippe wahllos mit den Fingern auf den Tisch.
Alles hat einmal ein Ende. Es war eine wunderbare Erfahrung für mich diesen blog zu schreiben. Besonders schön waren die Kommentare, die ich dazu bekommen habe. DANKE! Das tat sehr gut. Ich hatte auch das Gefühl, dass ich über diesen blog mit vielen Menschen, die mir am Herzen liegen in Kontakt sein konnte. Und wenn ich sie dann traf oder mit ihnen telefonierte, war sofort viel mehr Nähe da, als ohne den blog. Das werde ich sehr vermissen.
Ihr Lieben, fühlt Euch umarmt von mir!
Sat Nam
Montag, 30. Mai 2011
Sonntag, 29. Mai 2011
Wahe Guru !
Was für ein toller abschließender Prüfungstag... Leider bin ich viel zu müde, um einen anständigen letzten Blogeintrag zu schreiben.
Das mache ich morgen.
Sat Nam
Das mache ich morgen.
Sat Nam
Samstag, 28. Mai 2011
Prüfung bestanden!
Sowohl die praktische als auch die mündliche Prüfung habe ich heute bestanden!
In der praktischen mussten wir in einer kleinen Gruppe eine Kinderyogastunde nach bestimmten Vorgaben konzipieren: Sozialer Brennpunkt, hauptsächlich Jungen zwischen 6 und 10 Jahren, hohe Konfliktbereitschaft, mangelnde Konzentrationsfähigkeit und soziale Kompetenz. Das waren anspruchsvolle Vorgaben, aber wir haben während der Aufgabe gemerkt, über welches Wissen und Erfahrung wir verfügen und konnten dementsprechend gut die Lösung erarbeiten. Das war ein gutes Gefühl.
Im mündlichen Teil habe ich mein Thema "Kinderyoga und Gedächtnistraining" dargestellt. Es kam sehr gut an und ich bekam sehr schönes Feedback (=lebendig, kreativ, herzlich...). Danke!
Vier andere Frauen haben auch bestanden und ebenfalls eine tolle Prüfung gemacht. Es war schön zu sehen, wie jede ihren eigenen Stil im Laufe der Ausbildung gefunden und demonstriert hat. Es war herrlich authentisch.
Morgen werden noch die anderen geprüft und dann wird gefeiert!
Sat Nam
In der praktischen mussten wir in einer kleinen Gruppe eine Kinderyogastunde nach bestimmten Vorgaben konzipieren: Sozialer Brennpunkt, hauptsächlich Jungen zwischen 6 und 10 Jahren, hohe Konfliktbereitschaft, mangelnde Konzentrationsfähigkeit und soziale Kompetenz. Das waren anspruchsvolle Vorgaben, aber wir haben während der Aufgabe gemerkt, über welches Wissen und Erfahrung wir verfügen und konnten dementsprechend gut die Lösung erarbeiten. Das war ein gutes Gefühl.
Im mündlichen Teil habe ich mein Thema "Kinderyoga und Gedächtnistraining" dargestellt. Es kam sehr gut an und ich bekam sehr schönes Feedback (=lebendig, kreativ, herzlich...). Danke!
Vier andere Frauen haben auch bestanden und ebenfalls eine tolle Prüfung gemacht. Es war schön zu sehen, wie jede ihren eigenen Stil im Laufe der Ausbildung gefunden und demonstriert hat. Es war herrlich authentisch.
Morgen werden noch die anderen geprüft und dann wird gefeiert!
Sat Nam
Freitag, 27. Mai 2011
Kinderyoga mit Meeresgöttin Rama Dasa
Heute habe ich mit den Kindern eine Übungsreihe gemacht, die thematisch zum 4. Körper (=neutraler Mind) passt. Eine kleine Meerjungfrau war traurig, weil sie sich entscheiden sollte zwischen zwei Freundinnen, die sich zerstritten hatten. Sie taucht hinab ins Meer und fragt die Meersgöttin Rama Dasa (Name wegen Guru Ram Das) um Rat. Die zeigt ihr, wie sie sich (durch Yogaübungen) erst einmal aus dem Drama der Entscheidung befreit und lernt auf ihr Herz zu hören und sich auf ihre Intuition zu verlassen. Ihr wird klar, dass sie sich gar nicht entscheiden will und beide Freundinnen gerne mag. Sie taucht wieder auf und erklärt ihren Freundinnen, dass sie sich nicht entscheiden wird und regt ein Gespräche zur Versöhnung an.
Es war wunderschön zu erleben, wie die Kinder darauf eingegangen sind. Es waren auch schon einige anstrengende Übungen dabei, aber sie hatten auch Erfolgserlebnisse. In der anschließenden Meditation (Wahe Guru) öffnete sich wieder eine herzenswarme Energie, die mir wieder kleine Tränen der Rührung in meine Augen trieb.
Eine gute Vorbereitung und Motivation für Morgen.
Sat Nam
Es war wunderschön zu erleben, wie die Kinder darauf eingegangen sind. Es waren auch schon einige anstrengende Übungen dabei, aber sie hatten auch Erfolgserlebnisse. In der anschließenden Meditation (Wahe Guru) öffnete sich wieder eine herzenswarme Energie, die mir wieder kleine Tränen der Rührung in meine Augen trieb.
Eine gute Vorbereitung und Motivation für Morgen.
Sat Nam
Donnerstag, 26. Mai 2011
Mehr Ruhe kehrt ein
Letzte Nacht habe ich richtig gut geschlafen und ich fühle mich auch mental besser. Gesundheitlich bin ich zwar noch etwas angeschlagen, aber es geht. Ich bin einfach noch nicht weit genug mit SNR, als dass ich mir tiefer gehend selbst helfen kann. Eine Freundin sagte mir eben: Yogis sind ja auch nur Menschen... Wäre ja auch fürchterlich, wenn ich immer nur gelassen und locker auf dem Kissen sitzen würde....
Sat Nam
Sat Nam
Mittwoch, 25. Mai 2011
Alpträume
Letzte Nacht bin ich schweißgebadet aufgewacht. Ich hatte geträumt, dass ich mich auf das falsche Thema für die Prüfung vorbereitet hatte und nun noch drei Minuten Zeit hatte, mich in einen englischen (!) Text einzulesen, denn ich dann vortragen sollte... Langsam glaube ich, dass sich durch diese bevorstehende Prüfung ein paar Türen zu meinem Unterbewusstsein öffnen und alte Ängste empor gespült werden. Wenn ich die Geburten meiner Kinder nicht mitzähle, dann ist meine letzte Prüfungssituation 12 Jahre her. Da hatten sich schon mehrere Schichten Spinnweben in den Speicherkammern gebildet...
Das einzig gute an meinem Traum war, dass ich heute Vormittag stark motiviert war meinen Vortrag fürs Wochenende vorzubereiten. Auch meine Kinderyogastunde für Freitag ist schon fertig. Wir tauchen hinab in die Welt der Meerjungfrauen... Genau das Richtige bei dem Wetter. Wird bestimmt eine erfrischende Stunde. Freue mich schon sehr auf die Kids.
Sat Nam
Das einzig gute an meinem Traum war, dass ich heute Vormittag stark motiviert war meinen Vortrag fürs Wochenende vorzubereiten. Auch meine Kinderyogastunde für Freitag ist schon fertig. Wir tauchen hinab in die Welt der Meerjungfrauen... Genau das Richtige bei dem Wetter. Wird bestimmt eine erfrischende Stunde. Freue mich schon sehr auf die Kids.
Sat Nam
Dienstag, 24. Mai 2011
Prüfungsangst und Zählen müsste man können
Heute ist der 244ste Eintrag. Die Prüfung ist aber erst am kommenden Wochenende. Ich hatte damals im Internet mit einem Kalenderrechner die Tagen ausrechnen lassen.... Entweder habe ich etwas falsch eingegeben oder falsch gelesen. Ich weiß es nicht.
Schon seit einiger Zeit plagt mich eine leichte Heiserkeit, die in den letzten Tagen täglich stärker wird. Heute habe ich in einem Homöopathiebuch nachgeschlagen und bei einem bestimmten Mittel gelesen, dass typisch für diese Art von Heiserkeit auch Prüfungsangst ist. Upps. Mache ich mir vielleicht etwas vor?
In einem Telefonat ist mir dann klar geworden, was es damit auf sich hat. Normalerweise bin ich ein Prüfungsmensch. Ich hatte in meinem Leben schon oft Prüfungsglück und habe wenig Probleme vor anderen Menschen zu sprechen bzw. mich zu zeigen. Doch diesmal ist etwas Grundlegendes anders: Ich habe wirklich keine Ahnung, was genau am Wochenende überhaupt passiert. Ich kann mich kaum vorbereiten. Außer auf meinen Vortrag "Kinderyoga und Lernen". Der Rest ist freier Flug. Und das ist es, womit ich noch keine Erfahrung habe. Das einzige, was in der e-mail von den Prüferinnen stand war: "Genieße die Aufregung." Also, liebe Yogis, es ist ja schön, wie gelassen und verständnisvoll ihr seid. Aber manchmal geht ihr mir gehörig auf den Keks. Die Aufregung genießen. Toll. Da fühle ich mich doch gleich viel besser....
Natürlich gibt es eine große Freude und Wertschätzung, weil ich weiß, dass am Wochenende das Finale ist und eine unglaubliche Zeit hinter uns liegt. Es ist der Abschluss, der vor uns liegt und das ist auch etwas, was Angst machen kann. Es ist ein riesiger Unterschied, ob ich in einer Ausbildung bin oder diese abschließe. Einen Schlusspunkt setzen bedeutet Verantwortung. Ich kann dann sagen, ja das habe ich gemacht, das ist ab dann ein Teil von mir. Ich kann mich nicht mehr hinter "ich bin noch dabei, es zu lernen" verstecken, sondern ich bin es. Ein Prozess ist dann zu Ende. Abschiedsschmerz liegt in der Luft...
Sat Nam
Schon seit einiger Zeit plagt mich eine leichte Heiserkeit, die in den letzten Tagen täglich stärker wird. Heute habe ich in einem Homöopathiebuch nachgeschlagen und bei einem bestimmten Mittel gelesen, dass typisch für diese Art von Heiserkeit auch Prüfungsangst ist. Upps. Mache ich mir vielleicht etwas vor?
In einem Telefonat ist mir dann klar geworden, was es damit auf sich hat. Normalerweise bin ich ein Prüfungsmensch. Ich hatte in meinem Leben schon oft Prüfungsglück und habe wenig Probleme vor anderen Menschen zu sprechen bzw. mich zu zeigen. Doch diesmal ist etwas Grundlegendes anders: Ich habe wirklich keine Ahnung, was genau am Wochenende überhaupt passiert. Ich kann mich kaum vorbereiten. Außer auf meinen Vortrag "Kinderyoga und Lernen". Der Rest ist freier Flug. Und das ist es, womit ich noch keine Erfahrung habe. Das einzige, was in der e-mail von den Prüferinnen stand war: "Genieße die Aufregung." Also, liebe Yogis, es ist ja schön, wie gelassen und verständnisvoll ihr seid. Aber manchmal geht ihr mir gehörig auf den Keks. Die Aufregung genießen. Toll. Da fühle ich mich doch gleich viel besser....
Natürlich gibt es eine große Freude und Wertschätzung, weil ich weiß, dass am Wochenende das Finale ist und eine unglaubliche Zeit hinter uns liegt. Es ist der Abschluss, der vor uns liegt und das ist auch etwas, was Angst machen kann. Es ist ein riesiger Unterschied, ob ich in einer Ausbildung bin oder diese abschließe. Einen Schlusspunkt setzen bedeutet Verantwortung. Ich kann dann sagen, ja das habe ich gemacht, das ist ab dann ein Teil von mir. Ich kann mich nicht mehr hinter "ich bin noch dabei, es zu lernen" verstecken, sondern ich bin es. Ein Prozess ist dann zu Ende. Abschiedsschmerz liegt in der Luft...
Sat Nam
Montag, 23. Mai 2011
Mitfühlen - Mitleiden
Am Samstag beim SNR haben wir gelernt, dass es nicht heilsam ist, wenn wir betroffen sind. Wenn jemand mit einem Problem zu mir kommt und ich nicht im neutralen Mitfühlen bleibe sondern ins Mitleiden gehe, verstärke ich das Problem nur. Mir ist bewusst geworden, dass mir das oft sehr schwer fällt. Ich lasse mich anstecken von fremden Ängsten. Es ist als würden sie mich in einen Sog ziehen. Ich vergesse dann die Weite und die Gelassenheit. Wie ein Magnet zieht es mich an und ich verliere einen Teil meiner Mitte. Ich verliere mich nicht ganz, aber ich verwechsle gesunden mitfühlenden Abstand mit Kälte. Ich denke, ich muss doch jetzt mitfühlen, sonst denkt der andere noch, mir ist das egal. Ich kippe hinein und gehe ins Mitleiden, beschäftige mich Tage später noch damit ohne helfen zu können. Das Bewusstsein darüber ist ein erster wichtiger Schritt zur Veränderung.
Sat Nam
Sat Nam
Sonntag, 22. Mai 2011
SNR - persönlicher Erfolg
Heute Vormittag bin ich mit einem Schraubenzieher abgerutscht und habe mir dabei eine Schnittwunde in den linken Finger gerammt. Es blutete und ich sah, wie der Finger anschwoll. Ich war wütend über mein Dummheit, schleuderte den Schraubenzieher weg, fluchte und stampfte auf. Dann atmete ich tief durch und dachte an SNR. Wollen wir doch mal sehen, ob es funktioniert. Ich öffnete mental den SNR - Raum und spürte mich in den Finger hinein. Zur Heilung fiel mir ein: Ruhe, Gelassenheit, Kühle, frische Luft, Luft rauslassen, Eisgletscher und dass sich das Schmerzgefühl über Ausdehnung verflüchtigt. Wie ein Wassertropfen, der in einen See eintaucht und Ringe bilden sich solange auf dem Wasser bis die Schwingung abgeklungen ist. Die Dinge, die mir einfielen waren Empfindungen die ich erfolgreich gegen Schmerz, Wut, Verkrampfung und Fokussierung auf einen Schmerzpunkt setzen konnte. Ich konnte zusehen wie sich der Finger erholte, die kurze Anschwellung löste sich auf, die Wunde schloss sich schnell und wenn ich ihn mir jetzt anschaue, erkenne ich kaum noch etwas von heute Morgen...
Ich bin erstaunt und kann es nicht wirklich glauben. Aber vielleicht muss ich es auch gar nicht glauben. Wenn es funktioniert, ist es gut. Wenn nicht, schadet es nicht. Nur wenn ich waghalsige Experimente durchführe, wie aus dem 10 Stock springen und sehen, ob es dann auch klappt, wird es gruselig....
Sat Nam
Ich bin erstaunt und kann es nicht wirklich glauben. Aber vielleicht muss ich es auch gar nicht glauben. Wenn es funktioniert, ist es gut. Wenn nicht, schadet es nicht. Nur wenn ich waghalsige Experimente durchführe, wie aus dem 10 Stock springen und sehen, ob es dann auch klappt, wird es gruselig....
Sat Nam
Samstag, 21. Mai 2011
wichtiger Schritt im Sat Nam Rasayan (SNR)
SNR war heute ein toller Erfolg. Wir haben eine Prüfungssituation simuliert und haben alle bestanden. Ziel war es innerhalb von drei Minuten einen Muskel im Körper des Anderen rein durch Meditation zu entspannen. Es ist mit dem Verstand kaum vorstellbar, aber es funktioniert. Es ist auch nichts dramatisches dabei. Jede/r kann das leicht lernen. Ich kann jetzt direkt in einen neutralen entspannten Zustand gehen und diese Entspannung auf den verspannten Muskel übertragen, so dass der sich entkrampfen kann. Es erinnert mich an ein Kind, das sich gestoßen hat. Und auf dem Schoß der entspannten und tröstenden Mutter den Schmerz schnell überwindet. Oder wenn ich wütend und verzweifelt bin, dann auf jemanden treffe, der sich von meinen Emotionen nicht anstecken lässt und dennoch mitfühlend ist, entspanne ich ebenfalls.
Wir haben auch viel über Gelassenheit und die Vorstellung von Weite gesprochen und gefühlt. Es ist wie die Leichtigkeit eines Sommerabends. Die Hitze legt sich, frische angenehm kühle Luft umspielt meine Haut, ein paar Vögel zwitschern sich noch eine Gute-Nacht-Geschichte zu und ich sitze auf der Terrasse in meinem bequemen Stuhl und lasse meine Gedanken ins Unendliche schweifen....
Sat Nam
Wir haben auch viel über Gelassenheit und die Vorstellung von Weite gesprochen und gefühlt. Es ist wie die Leichtigkeit eines Sommerabends. Die Hitze legt sich, frische angenehm kühle Luft umspielt meine Haut, ein paar Vögel zwitschern sich noch eine Gute-Nacht-Geschichte zu und ich sitze auf der Terrasse in meinem bequemen Stuhl und lasse meine Gedanken ins Unendliche schweifen....
Sat Nam
Freitag, 20. Mai 2011
Jahrhundertgewitter
Heute habe ich mit den Kindern eine abgewandelte Kryia für Erwachsene zum Thema positive Gedanken (= dritter Körper) gemacht. Zwei Freundinnen wohnen in zwei Häusern nebeneinander. Pixie liest in der Zeitung von einem Jahrhundertgewitter, glaubt das ihr Haus überschwemmt wird und verschanzt sich vor Angst zu Hause. Nabi genießt den schönen Sommertag und macht Übungen, die ihre Kraft stärken und ihr helfen, die Realität zu sehen. Der Himmel ist blau und das Weizenfeld vor ihrem Garten leuchtet goldengelb in der Sonne. Pixie nervt sie mit ihren "Horrormeldungen" und wird sauer, weil Nabi sich nicht von ihren Ängsten anstecken lässt. Es ist nicht so einfach für Nabi, aber durch die Übungen bleibt sie sich treu. Später kommt ein Gewitter auf, Nabi macht ihren Garten wetterfest und wartet im Trocknen auf das Ende. Danach vertragen sich die beiden wieder und genießen den Blick auf einen Regenbogen.
Die Vorbereitung auf die Stunde hat mir solch einen Spaß gemacht, dass ich gar nicht mehr dazu gekommen bin weitere Aushänge für den Schnuppertag zu machen. Später kam Dayajot Kaur vorbei und bot an, an dem Kindergarten, wo ihre Kinder hingehen, einen Aushang zu platzieren. So entwickeln sich die Dinge wieder weiter automatisch... Und ich stehe wieder staunend da ... Wie ein Kind, dass zum ersten Mal einen glitzernden Weihnachtsbaum sieht....
Sat Nam
Die Vorbereitung auf die Stunde hat mir solch einen Spaß gemacht, dass ich gar nicht mehr dazu gekommen bin weitere Aushänge für den Schnuppertag zu machen. Später kam Dayajot Kaur vorbei und bot an, an dem Kindergarten, wo ihre Kinder hingehen, einen Aushang zu platzieren. So entwickeln sich die Dinge wieder weiter automatisch... Und ich stehe wieder staunend da ... Wie ein Kind, dass zum ersten Mal einen glitzernden Weihnachtsbaum sieht....
Sat Nam
Donnerstag, 19. Mai 2011
Erstens kommt es anders ....
und zweitens als man denkt.... Nach der Yogastunde bei Sant Subagh Kaur wollte ich direkt zur Direktorin der Grundschule fahren und mit ihr über Kinderyoga reden. Doch dann kam ich nach dem Yoga mit zwei Teilnehmern ins Gespräch, die ernsthaft Interesse haben, dass jeweils ihre Kinder mal beim Kinderyoga schnuppern... "Zufällig" hatte ich natürlich Flyer und meinen Aushang dabei. Zeit zur Grundschule zu fahren hatte ich zwar danach nicht mehr, aber das war jetzt wichtiger. Ich bin doch immer wieder erstaunt, wie das Leben so spielt.
Ich spürte aber auch, dass mein rechter Arm seit gestern Abend wieder schmerzte. Der ist so eine Art Wetterfrosch für mich in den letzten Jahren geworden. Wenn ich viel mit Power erreichen will, gehe ich manchmal über meine Grenzen. Ich achtete auf das Signal und handelte: Gemeinsam mit meinen Töchtern fuhren wir an den See und genossen den herrlichen Sommertag mit Planschen, Eis und Faulenzen. Jetzt geht es meinem Arm wieder besser...
Sat Nam
Ich spürte aber auch, dass mein rechter Arm seit gestern Abend wieder schmerzte. Der ist so eine Art Wetterfrosch für mich in den letzten Jahren geworden. Wenn ich viel mit Power erreichen will, gehe ich manchmal über meine Grenzen. Ich achtete auf das Signal und handelte: Gemeinsam mit meinen Töchtern fuhren wir an den See und genossen den herrlichen Sommertag mit Planschen, Eis und Faulenzen. Jetzt geht es meinem Arm wieder besser...
Sat Nam
Mittwoch, 18. Mai 2011
Kinderyoga-Schnuppertag
Durch die gestrige Erfahrung war ich motiviert und entschied mich stärker auf Aushänge zu setzen als auf Flyer. Ich bastelte eine Seite mit einer Einladung zum Kinderyoga-Schnuppertag in Puchheim für den 31. Mai. An zwei Kindergärten durfte ich sie an Infotafeln anbringen, die direkt vorne am Eingang stehen und nicht zu übersehen sind. Ich habe mich richtig gut danach gefühlt, vor allem weil es so leicht ging. Die Leiterinnen erlaubte zwar keine Probestunden in der Einrichtung, aber sie hatten nichts gegen die Benutzung ihres Infobretts. Ich weiß natürlich nicht, ob sich genügend für den Schnuppertag anmelden, aber ich habe es gewagt, wieder einen Schritt zu machen, auch wenn ich vielleicht dabei "verliere"....
Morgen geht es zur Grundschule. Mal sehen, ob ich da etwas erreichen kann.
Sat Nam
Morgen geht es zur Grundschule. Mal sehen, ob ich da etwas erreichen kann.
Sat Nam
Dienstag, 17. Mai 2011
Yoga - Marketing
Heute war ich in der Grundschule Puchheim. Vorher hatte ich im Internet recherchiert, dass die Konrektorin Sprechstunde hat. Von der Direktorin gab es keine Angaben. Doch ich wurde zur Chefin verwiesen, die heute wahrscheinlich keine Zeit hat. Etwas geknickt ging ich durch den Flur und lief fast einem Kind in die Arme, dass bei mir in den Osterferien zum Yoga war. Sie strahlte mich an und fragte, was ich denn hier machen würde. Ich erzählte ihr, dass es um das Kinderyoga geht und ich zur Chefin muss. Da schaute sie sich um und rief: "Da! Da vorne geht sie gerade lang. Da musst Du hin!" Es war so süß, wie sie sich freute. Ich ging in den nächsten Flur und passte die Direktorin ab. Sie hatte zwar keine Zeit, aber Donnerstagvormittag kann ich vorbei kommen. Immerhin ein weiterer Schritt. Ich ging zum Auto zurück und musste über diese Zufälle schmunzeln. Das steht in keinem Marketingbuch...
Sat Nam
Sat Nam
Montag, 16. Mai 2011
Werbung für neue Kurse
Heute habe ich Flyer geschrieben und gedruckt für einen Mutter-Kind-Yoga-Kurs und einen Kinderyoga-Kurs, jeweils in Puchheim. Morgen will ich sie bei Kindergärten und in Kinderärzten verteilen. Auch zu einer Grundschule will ich gehen und fragen, ob ich dort eine Probestunde geben kann. Ich würde mich sehr freuen, wenn die Kurse zu Stande kämen, bin aber sehr skeptisch, ob es mit den Flyern funktioniert. Meinen jetzigen Kurs verdanke ich Freunden, Mundpropaganda und Probestunden. Wenn mich nicht die Hebamme aus der Praxis, wo ich die Stunden geben kann, motiviert hätte, würde ich es gar nicht probieren. Aber wer weiß, was sich alles ergibt. Ich begegne auf jeden Fall meinen Ängsten vor Misserfolg und den Stimmen "Das habe ich Dir ja gleich gesagt, dass das nicht funktioniert" oder "Schade um die Zeit, die Du an den Flyern gesessen hast".....
Hilfreich fand ich den Satz im pdf-Dokument "Yoga und Selbständigkeit" (Download unter www.mantra-download.de): "Bei Werbung geht es erst einmal darum, sich der Öffentlichkeit zu zeigen." Der Rücklauf bei Flyern ist sehr gering. Aber es ist ein Anfang...
Sat Nam
Hilfreich fand ich den Satz im pdf-Dokument "Yoga und Selbständigkeit" (Download unter www.mantra-download.de): "Bei Werbung geht es erst einmal darum, sich der Öffentlichkeit zu zeigen." Der Rücklauf bei Flyern ist sehr gering. Aber es ist ein Anfang...
Sat Nam
Sonntag, 15. Mai 2011
Tücken der Technik, Klangwelten, Freunde
Die verloren geglaubten Frauenbäuche sind wieder aufgetaucht, das temporäre Verschwinden war ein Vorbote des Totalausfalls gestern. Es ging in unserem Viertel kein Telefon und kein Internet. Erst seid heute Nachmittag sind wir wieder online. Deshalb nun heute zwei blogs:
14. Mai 2011:
Zusammen mit Dayajot Kaur war ich in Gröbenzell auf einem Konzert im Yogazentrum Triveni. Es hieß Klangwelten. Wir haben uns in Decken gehüllt auf die Matten gelegt und uns beschallen lassen von Klangschalen, Didgeridoos und anderen Instrumenten, die ich noch in meinem Leben gesehen habe. Es war so herrlich entspannend. Unglaublich was Klang für eine Kraft hat und wie angenehm, dass es automatisch funktioniert. Ich brauche keine Yogaübungen machen oder meditieren, einfach nur die Klangwellen durch mich hindurch strömen lassen. Leider bin ich irgendwann eingeschlafen und habe einen eigenen Klang dazu gegeben: Ich habe geschnarcht... Hoffentlich war ich nicht zu laut. So weit ich weiß, hat niemand von mir Geld zurück gefordert....
15. Mai 2011:
Heute habe ich im Kreise meiner lieben Freundinnen meinen Geburtstag gefeiert (natürlich in einem indischen Restaurant). Es war mein erster Geburtstag, den ich hier in Eichenau feiere seitdem wir vor 5 Jahren hierher gezogen sind. Und es war so ein schöner Tag.
Ich war vorher etwas angespannt, weil sich nicht jede kannte und ich nicht wusste, wie es harmonieren würde. Als Auflockerung zog jede eine Karte mit einer Nummer, die auf einem Stein geschrieben an einem Platz am Tisch wieder zu finden war. Ich war unsicher, wie das ankommen würde, aber es war Gott sei Dank kein Problem und ich glaube, es war richtig, weil sich dadurch keine festen Gruppen bildeten.
Ich habe mich auch getraut zu sagen, wie sehr mich diese Feier berührt, weil ich damit weiß, dass ich nicht mehr dabei bin, mich in Eichenau einzuleben, sondern hier angekommen bin. Ich bin dankbar, welch wunderbaren Frauen ich hier kennengelernt habe und wie schön es ist, dass wir Freunde sind. Denn die sind (wie die Familie) das Wichtigste im Leben.
Sat Nam
14. Mai 2011:
Zusammen mit Dayajot Kaur war ich in Gröbenzell auf einem Konzert im Yogazentrum Triveni. Es hieß Klangwelten. Wir haben uns in Decken gehüllt auf die Matten gelegt und uns beschallen lassen von Klangschalen, Didgeridoos und anderen Instrumenten, die ich noch in meinem Leben gesehen habe. Es war so herrlich entspannend. Unglaublich was Klang für eine Kraft hat und wie angenehm, dass es automatisch funktioniert. Ich brauche keine Yogaübungen machen oder meditieren, einfach nur die Klangwellen durch mich hindurch strömen lassen. Leider bin ich irgendwann eingeschlafen und habe einen eigenen Klang dazu gegeben: Ich habe geschnarcht... Hoffentlich war ich nicht zu laut. So weit ich weiß, hat niemand von mir Geld zurück gefordert....
15. Mai 2011:
Heute habe ich im Kreise meiner lieben Freundinnen meinen Geburtstag gefeiert (natürlich in einem indischen Restaurant). Es war mein erster Geburtstag, den ich hier in Eichenau feiere seitdem wir vor 5 Jahren hierher gezogen sind. Und es war so ein schöner Tag.
Ich war vorher etwas angespannt, weil sich nicht jede kannte und ich nicht wusste, wie es harmonieren würde. Als Auflockerung zog jede eine Karte mit einer Nummer, die auf einem Stein geschrieben an einem Platz am Tisch wieder zu finden war. Ich war unsicher, wie das ankommen würde, aber es war Gott sei Dank kein Problem und ich glaube, es war richtig, weil sich dadurch keine festen Gruppen bildeten.
Ich habe mich auch getraut zu sagen, wie sehr mich diese Feier berührt, weil ich damit weiß, dass ich nicht mehr dabei bin, mich in Eichenau einzuleben, sondern hier angekommen bin. Ich bin dankbar, welch wunderbaren Frauen ich hier kennengelernt habe und wie schön es ist, dass wir Freunde sind. Denn die sind (wie die Familie) das Wichtigste im Leben.
Sat Nam
Freitag, 13. Mai 2011
Frauenbäuche / Kinderyoga
Blog vom 12. Mai 2011: Gestern hatte ich einen blog über Frauenbäuche geschrieben, der leider heute nicht mehr zu sehen ist. Dann bekam ich eine Fehlermeldung vom blogger - Service, dass ich mich zur Zeit nicht anmelden kann. Jetzt kann ich mich anmelden, aber der blog von gestern ist verschwunden... in die wundersame Welt des unendlichen Internets.... Ich hoffe, er taucht noch wieder auf.
Heute habe ich in der Kinderyogastunde eine Kriya zum zweiten Körper unterrichtet. Es ging um einen Hasen, der sehr ängstlich ist und vor lauter Angst in unangenehme Situationen gerät. Irgendwann beschließt seine Mutter, dass es so nicht weitergehen kann und schickt ihn zur Hasenmeisterin Agathe, die in den Bergen lebt und helfen kann. Er lernt sich zu schützen und seinen Kräften zu vertrauen. Zum Schluss saust er den Berg in einer Hasenbahn hinunter und gerät in Turbulenzen. Agathe zeigt ihm, wie er ruhig bleibt und nicht panisch wird. Gestärkt und klar kommt er wieder nach Hause.
Dadurch dass ich diese Kriya gestaltet habe, kam ich noch tiefer in die Energie dieser Übungen hinein und kam selbst gestärkt und klar aus der Stunde. Ein sehr angenehmes Gefühl. Als hätte ich vom Quell des Urvertrauens getrunken...
Sat Nam
Donnerstag, 12. Mai 2011
Frauenbäuche
Gerade hatte ich ein interessantes Gespräch über Frauenbäuche. Durch die verbesserte Körperwahrnehmung durch das Yoga, trage ich immer seltener Jeanshosen und habe gerade festgestellt, dass ich in diesem Jahr noch nicht einmal eine Jeanshose angezogen habe. Einfach aus dem Grunde, weil sie mir zu eng sind, besonders am Bauch. Und gerade Frauenbäuche sind schon allein aufgrund der Menstruation bestimmten Schwankungen ausgesetzt. Ähnlich wie bei kleinen Kindern. Wenn die etwas gegessen haben, wölbt sich der Bauch als hätten sie gerade ein Meerschweinchen verschluckt. Nach spätestens zwei Stunden ist alles wieder glatt, was leider im Erwachsenenalter nicht mehr so schnell geht...
Im Nachhinein ist es mir fast peinlich, wie lange ich mich in enge Hosen gezwängt habe, dadurch nicht tief ein- und ausatmen konnte, genervt und frustriert war, etc... Ich brauchte erst die Erfahrung vom langen und tiefen Yogaatem bis ich wach wurde...
Sat Nam
Im Nachhinein ist es mir fast peinlich, wie lange ich mich in enge Hosen gezwängt habe, dadurch nicht tief ein- und ausatmen konnte, genervt und frustriert war, etc... Ich brauchte erst die Erfahrung vom langen und tiefen Yogaatem bis ich wach wurde...
Sat Nam
Mittwoch, 11. Mai 2011
Geburtstag
Heute ist mein Geburtstag. Es ist mein letzter Dreißiger. Zeit Bilanz zu ziehen: Ich bin sehr zufrieden mit mir und meinem Leben. Durch das Yoga habe ich mich gut weiter entwickeln können und ich freue mich auf weitere Möglichkeiten. Am Anfang meines Yogalebens, das vor ungefähr 4 1/2 Jahren begann, betrat ich zuerst kleine Steine, die am Flussrand lagen und ich stiefelte immer wieder gerne auf das Festland zurück. Mit der Zeit unternahm ich immer weitere Schritte in die Yogawelt und hüpfte zu entfernt liegenden Steinen. Mittlerweile entdecke ich große feste Inseln im Yogameer und bewege mich klarer von einer zur anderen, finde Schätze und Erkenntnisse. Was für eine herrliche Fülle!
Ich habe meinen heutigen Geburtstag auch intensiver genossen. Viel stärker als sonst konnte ich fühlen, wie schön es ist, wenn so viele Menschen an einen denken. Telefonate, Briefe, e-mails, direkte Besuche mit lieben Worten und besonderen Geschenken.... Und auch mein Mann hat es extra einrichten können und stand schon mittags mit Blumen vor der Tür. Und meine Töchter sangen Lieder und freuten sich.
Danke!
Sat Nam
Ich habe meinen heutigen Geburtstag auch intensiver genossen. Viel stärker als sonst konnte ich fühlen, wie schön es ist, wenn so viele Menschen an einen denken. Telefonate, Briefe, e-mails, direkte Besuche mit lieben Worten und besonderen Geschenken.... Und auch mein Mann hat es extra einrichten können und stand schon mittags mit Blumen vor der Tür. Und meine Töchter sangen Lieder und freuten sich.
Danke!
Sat Nam
Dienstag, 10. Mai 2011
Organisation von Kinderyogastunden
Gestern hatte ich ein Telefonat mit einem Kiga im Nachbarort Puchheim für eine Kinderyogaprobestunde. Ich möchte gerne in Puchheim einen Kinderyogakurs starten und wollte darüber Werbung machen. Leider wollen die das nicht. Da es schon der zweite Kiga mit ablehnender Haltung in Puchheim ist, ließ ich das Thema erst einmal los. Am Abend kam mir dann die Idee einen Mutter-Kind-Kurs vormittags dort anzubieten, weil der Raum in einer Hebammenpraxis ist. Heute Nachmittag rief mich die Hebamme an, über den ich den Raum mieten kann, und fragte nach, wann meine Kurse losgehen. Ich berichtete ihr und sie empfahl zwei andere Kigas in der Nähe anzufragen und für den Mutter-Kind-Kurs war sie auch offen und bot mir auch dafür einen festen Termin an. Dieses Telefonat hat mir sehr gut getan, es hat mich motiviert dort weiterzumachen und ich hätte niemals gedacht, dass sich die Hebamme dazu einfach so meldet.
Bin gespannt, was das Universum noch so vor hat... :-)
Sat Nam
Bin gespannt, was das Universum noch so vor hat... :-)
Sat Nam
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